FCU-ParallaxBG

Punktspiel: FCU 1. Fr. vs. Niendorfer TSV 1. Fr. 2:0

Sonntag, 18.Oktober 2015, 11:00Uhr
FCU 1. Frauen – Niendorfer TSV 1. Frauen 2-0(0-0)

Heute waren 3 Punkte unbedingt nötig. Wir wollten da anknüpfen, wo wir zwei Spiele zuvor gegen die 1. Frauen des SC Eilbek begonnen hatten. Wir wussten, dass wir das nur schaffen würden, wenn wir unseren Teamgeist zeigten.

Wir starteten mit „T1“, alle Mädels waren mit vollem Körpereinsatz dabei. Schon in der neunten Minute starteten wir einen ersten Angriff aufs gegnerische Tor. Dieser erfolgte durch Benitas Pass auf Svea, die ihn vors Tor spielte, wo Alla den Ball unglücklicherweise zu ungenau traf. In der Anfangsphase ereigneten sich viele Balleroberungen durch Pressing der ganzen Mannschaft. Das Spiel war durch viele Fouls und Verletzungen auf beiden Seiten beeinflusst. In der elften Minute erhielten wir dann unseren ersten Freistoß aus 30 Metern, ausgeführt von Alina, den die winzige Torhüterin von Niendorf paradoxerweise doch noch aus der Winkelecke fischen konnte. Fünf Minuten später hat Svea durch eine Ecke Alinas eine Kopfball-Chance, wobei sie den Ball jedoch nicht optimal trifft. Kurze Zeit später erhält Niendorf einen Freistoß, der Schippi direkt in die Arme fliegt. Neben zahlreichen Ballgewinnen im Mittelfeld erfolgen des Öfteren Spielzüge über rechts, bei denen allerdings nicht alle Flanken so kommen wie vorgesehen. In Spielminute 27 gibt es die erste verletzungsbedingte Spielunterbrechung, weil eine Niendorfer-Spielerin von Svea abgeschossen wird. Nur eine Minute später ereignet sich ein 30 Meter-Freistoß für Niendorf, der aber zur Ecke geklärt werden kann. In der 35. Spielminute läuft Josi alleine aufs Tor zu und verstolpert leider den Ball. Zwei Minuten später erfolgt ein Pass von Benita auf Alla, die den Ball jedoch verfehlt. Kurz darauf bekommt Josi eine weitere Torchance durch einen Pass von Svea, wobei sie das Tor aber verpasst.

Für die zweite Halbzeit wechselte Mahdi Colly für Gina ein. Schon in der 49. Minute ereignete sich eine weitere Torchance für den FCU: Benita flankt den Ball in den Strafraum, Svea schießt aufs Tor, die Torhüterin hält und Collys Versuch den Abpraller zu verwerten, glückt ebenfalls nicht. Nach einem weiteren Freistoß von Alina, der allerdings nicht den Weg ins Tor findet, hat Saskia eine Chance, die jedoch knapp am Tor vorbei geht. Eine Minute später gibt es eine zweite verletzungsbedingte Spielunterbrechung auf Seiten Niendorfs. Nach Wiederanpfiff des Spiels wagt Benita einen Torschuss, der aber über das Tor hinweg fliegt. In der 61. Minute wird die verletzte Svea für die ebenfalls angeschlagene Jojo ausgewechselt. Im Folgenden führt Schippi einen langen Freistoß aus der eigenen Hälfte aus, der jedoch nicht verwertet werden konnte. Der nächste Freistoß aus 30 Metern wurde aufgrund Abseits abgepfiffen.    Kurz darauf läuft Benita sich außen frei und bringt den Ball rein. Die gegnerische Torhüterin ist aber als erste dran. In Minute 68 erfolgt ein schönes Zusammenspiel zwischen Alla, Benita und Josi, indem Benita nach einem Zuspiel von Alla in den 16er läuft, während sie geschickt zwei Niendorferinnen stehen lässt, und auf Josi spielt, die den Ball dann aus drei Metern ins Tor schiebt. Zwei Minuten später erfolgt nach einer Ecke ein Torschuss von Benita, der knapp übers Tor geht. Kurz darauf pfeift der Schiri einen Freistoß für den Niendorfer TSV, den Saskia jedoch erfolgreich klären kann. In der 81. Spielminute ergibt sich ein weiterer Freistoß für die Niendorfer, den diesmal Alina entschärfen kann. Vier Minuten später erfolgt eine Ecke, die Schippi jedoch stark hält, Wiebi klärt den Ball anschließend ins Aus. Kurz vor Schluss erfolgen mehrere Torversuche von Jojo, einer findet schließlich den Weg ins Tor.

Als Fazit ergibt sich also, dass der FCU auf jeden Fall die dominierende Mannschaft war, die Torchancen jedoch nicht immer verwerten konnte.

Tore: 1:0 Josefin Lutz (68. Min.), 2:0 Johanna Stutzke (88. Min.)

Es spielten: Schippi – Benita, Saskia, Wiebi, Gina, Hania, Alina, Svea, Alla, Josi, Kira, Jojo, Colly

geschrieben von Svea